Umwelt: Alles ganz natürlich - oder?

Die Aufgabenstellung bei umweltrelevanten Themen betrifft überwiegend anthropogen beeinflusste Bereiche.
Dies kann zum einen die mikroskopische Analyse organischer Partikel in ehemaligen Industriearealen sein, als auch die Bestimmung der Verteilung von Schwermetallen in Aufschüttungsschichten. Durch die Anwendung und Kombination der Lichtmikroskopie, Rasterelektronenmikroskopie und der Röntgenfluoreszenzanalyse erschließt sich unter dem Aspekt umweltrelevanter Fragestellungen ein breites Spektrum von Beratungsleistungen.

Stellvertretend für das Themenfeld „Umwelt“ stehen nachfolgend einige Beispiele:

Beratung, Forschung und Methoden

  • Charakterisierung der Verbrennungsrückstände von fossilen Brennstoffen, Koks, Teeren, Braunkohlen, Steinkohlen, Holzkohlen
  • Wir bestimmen quantitativ, mikroskopisch anthropogene Partikel in Böden und Sedimenten. Diese können dann mit bestimmten Emissionsquellen abgeglichen werden. Darüber hinaus geben wir Informationen zu Partikelgröße, Fragmentierung der Partikel und den Effekt der Verwitterung.
  • Elementgehalt von Stäuben aus Filteranlagen
  • Mikroskopische Charakterisierung von Müllkompost und „Solid Recovered Fuel“ (SRF)
  • Zusammensetzung und Risikoabschätzung von angereicherten Aerosolen
  • Elementgehalt von Böden bzw. anthropogenen, postindustriellen Aufschüttungen im Besonderen mit Hinblick auf Schwermetallanreicherungen
  • Prüfen von Feststoffproben auf mögliche radioaktive Emittenten wie Uran oder Thorium
  • Elementbestimmung mittels Röntgenfluoreszenz-Analyse mit RFA-Handgerät
  • Mikroskopische Bewertung von Torfen

Zur Methode mobile RFA »

Zum Teilgebiet Mikroskopie »

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