Projekte: Unsere Referenzen im Überblick


Korrosionsanalyse im Anlagenbau

In technischen Verfahren treten immer wieder Schäden durch korrosive Prozesse auf. Die Darstellung der Schadensbilder und der beteiligten, zumeist mikroskopisch kleinen Phasen, können durch elektronenmikroskopische Untersuchungen erfolgen. Im vorliegenden Fall wurde ein Al-Rohr untersucht.

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Untersuchung eines Asche-Ansatzes aus dem Kraftwerksprozess

Im Kraftwerksprozess kommt es zeitweise zu Ansatzbildungen in der Rauchgasstrecke, vornehmlich in Zyklonen zur Flugascheabtrennung. Diese Ansätze wirken sich störend auf den Regelbetrieb aus und sind daher Gegenstand weiterer Untersuchungen.

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Einmessen von geologischen Strukturen mittels GNSS

Um die Lage von Horizonten, Profilen und Trassen möglichst präzise einordnen zu können, nutzen wir die Möglichkeit der Koordinatenbestimmung mittels satellitengestützter Vermessung.

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Mazeralanalyse und mikroskopische Bewertung von Torfen

Bei der Mazeralanalyse handelt es sich um eine mikropetrographische Bestimmungsmethode. Die Untersuchung der Torfe, wie auch der Braunkohlen und Lignite, erfolgt nach mikroskopisch bzw. optisch gekennzeichneten Grundbestandteilen, den Mazeralen Die Zusammensetzung des Torfes liefert Informationen über den Zersetzungsgrad (Humifizierungsgrad) und den Heizwert.

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Probenahme und chemisch-petrographische Bewertung der Flözabfolge an zwei Profilen im Tagebau Vereinigtes Schleenhain

Im Zuge der Kalibrierungen der SOLAS-Anlagen im Kraftwerk Lippendorf wurden wir vom Kraftwerksbetreiber (Vattenfall) und Tagebaubetreiber (MIBRAG) beauftragt geologische Proben aus dem Hauptflöz- und Unterflözkomplex zu nehmen. Das Profil im Hauptflözkomplex (Flöz 23u) ist durch größtenteils ungeschichtete, aschearme Kohlen geprägt sowie durch eine Vielzahl Heller Bänder gegliedert. An dieser Stelle war auch eine Gliederung des Flözes durch den Schwefelgehalt der Kohlen mithilfe der mobilen RFA möglich.

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Kohlenqualitative Bearbeitung im Lausitzer Braunkohlentagebau Nochten

Um für die Kunden des Tagebaus Nochten einen gleichbleibend, hochwertigen Rohstoff zu liefern, ist eine detaillierte Kenntnis der Qualitätsdaten bereits in der Förderplanung notwendig. Gefördert werden Kraftwerkskohlen und Veredlungskohlen aus dem 1. und 2. Lausitzer Flöz, mit unterschiedlichen primären Rohstoffqualitäten.

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Fazielle Zuordnung von archäologischen Fundstücken zu Ölschieferbänken des Kimmeridge Clay an der englischen Südküste

Archäologische Funde von Armreifen und anderen Gegenständen in der westlichen Schweiz generierten Fragen zum Ursprung der Artefakte und zu den Handelsbeziehungen in der späten Bronze- und frühen Eisenzeit. Die Funde bestehen im Wesentlichen aus Ölschiefer aus der Nähe von Autun (Frankreich) und der englischen Küste (Dorset). Der Vergleich der Mikrofazies der Fundstücke mit vor Ort entnommenen Proben ermöglicht Rückschlüsse auf die ursprünglichen Rohstoffe der frühen Handwerker.

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Kartierung der Schwefelgehalte im Tagebau Nochten zur Ausweisung von Veredlungskohlen

Bei der Herstellung von Braunkohlenstaub, Braunkohlenbriketts und Wirbelschichtkohlen ist neben dem Parameter Asche auch der Schwefelgehalt von erheblicher Bedeutung. Diese Produkte werden in Prozessen umgesetzt, in denen keine Rauchgasentschwefelung vorgesehen ist.

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Kartierung von schwer zugänglichen Tieflagen im Braunkohlentagebau

Geologische Strukturen wie der „Nochtener Graben“ oder Mulden erschweren den Zugang zu Bereichen des 2. Lausitzer Flözes im Tagebau Nochten. Um eine repräsentative Aufschlussdichte zu erreichen, wurden wir beauftragt eine Möglichkeit des Zuganges zu den Kohlen der Tieflagen zu finden.

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QMAT – Quantitative Mikropetrographische Analyse mit Textit-Bewertung

QMAT ist eine kohlenpetrologische Untersuchungsmethode zu qualitativen Aussagen über Veredlungseigenschaften. Untersucht werden Gefügebestandteile (Mikrolithotypen) der Braunkohlen:
Mikrolithotypen (MLT) sind Strukturbereiche der Kohle mit einer Mindestgröße von 50 µm. Sie bestehen aus einem oder auch aus mehreren Maceralen und sind durch äußere morphologische Merkmale der Partikel und durch ihre innere Struktur, z.B. die Form des Porenraumes gekennzeichnet.

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Untersuchung ausgewählter Profilbereiche einer Erkundungsbohrung im Vorfeld des Tagebaus Jänschwalde

Zur Aufklärung geologischer Fragestellungen kann die geochemische Betrachtungsweise hilfreiche Argumente liefern. Bei diesem Projekt wurden wir beauftragt mittels RFA-Handgerät an einer Kernbohrung ein Elementscreening durchzuführen und eine Auswertung der Elementgehalte vorzunehmen.

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Xylitbestimmung

Wichtig für die Konstruktion und Auslegung von Mühlen zur Zerkleinerung der Kohlen z.B. in Kraftwerken und Veredlungsanlagen, ist der Gehalt der Varietäten der fossilen Hölzer im Braunkohlenflöz.
Zur Bewertung des Xylitgehaltes an Weichbraunkohlen können zwei Methoden angewendet werden. Die Bestimmung der Mikrolithotypen Eu-Xylo-Textit, Medio-Xylo-Textit und Gelo-Xylo-Textit erfolgt mittels QMAT. Die Summe dieser drei Mikrolithotypen (XT) gibt den Xylitgehalt der untersuchten Kohlen an.

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Kutikularanalyse an Lausitzer Weichbraunkohlen

Die Kutikularanalyse dient der Faziesbestimmung in der Kohle und in kohlehaltigen klastischen Sedimenten. Sie benutzt die in der Kohle eingelagerten Blattfragmente, deren Kutikula in Fragmenten (Cuticulae dispersae) im Präparat vorliegen.

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